Stiftskirche

Stiftskirche

Das Innere der Kirche lässt vom einstigen mittelalterlichen Bau nicht mehr viel erahnen, vielmehr entpuppt es sich als ein Juwel des süddeutschen Rokoko. Der Baumeister Josef Delai schuf einen beeindruckenden lichtdurchfluteten und farbenfrohen Raum, der mit aufwändigen Stuckaturen von Anton Gigl, dem bedeutendsten Vertreter der Wessobrunner Schule, und detailreichen Deckengemälden von Matthäus Günther aus Augsburg ausgestattet wurde. Bereits im 18. Jahrhundert wurde die Stiftskirche von Neustift als „Vorhalle des Paradieses“ bezeichnet.

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